Baruk



Baruk sein groß mächtig Krieger, der werden wird Häuptling und Medizinmann von Stamm grüne Schlange, sein mächtig primitiv und pervers und riechen wie großer König von Trisbor.
Sein geboren in wilden Landen, wo wohnen Stamm.
Sein groß geworden schnell, sein großer Krieger geworden, machen tot viele Feinde von Stamm.
Überall wo Baruk sein, Not sein groß, viel Not und Elend.
Barkuk haben erschlagen großen Krieger in Kampf, sein aber schlecht sagen Häuptling weil Krieger sein von eigenen Stamm.
Baruk das nicht wissen, nun wissen, ihm nun schrecklich leid tun.
Niemals wollen wehtun Bruder aus Stamm.
Häuptling sagen Baruk sein oft gefallen auf Kopf und soll gehen in weite Welt um besser machen Leben für Stamm.
Baruk sein oft gefallen auf Kopf und sein darum großer starker Krieger und darum gehen und finden gute Dinge für Stamm.
Baruk sein mächtig stolz weil er dürfen gehen und finden Ehre für Stamm.
Er erschlagen viele Feinde und kehren Heim als ganz großer Krieger der werden wird Häuptling und Medizinmann.
Auf Weg Baruk finden klein Tier mit viel Fell.
Baruk nehmen Tier und geben Namen "Fur".
Fur sprechen mit Baruk und sagen was sollen tun.
Sein gute Freunde und reisen zusammen.
Als gehen weit weg Baruk kommen in fernes Land, in dem sein böse Wesen die kämpfen gegen Menschen.
Baruk haben gehört das vor langer Zeit Wesen sein schon einmal sein da, und wurden vertrieben von alten Helden die ruhen nun in Gräbern.
Baruk graben jeden Tag Gräber auf, um zu finden schön Dinge, die helfen in Kampf gegen bös Wesen.
Priester von Talamon sagen das sein nicht gut und Gott Talamon verfluchen Baruk.
Talamon sein bös Gott weil nicht erkennen das Baruk nur wollen helfen in Kampf gegen bös Wesen.
Als er sollen als Strafe kämpfen in erste Reihe gegen bös Engel mit schwarze Flügel, er laufen schnell weg um zu retten sein Leben.
Er müssen noch finden schön Dinge für Stamm und dürfen sich nicht erschlagen lassen von bös Wesen.
Talamon sein sehr böse darüber, aber Baruk können schneller laufen, als Talamon können fluchen....

Baruk reisen weiter umher und treffen viele lustig Leut, aber er auch suchen hübsch Frau, die wollen kommen mit in wilde Lande.
Er fragen viel Frauen, aber niemand wollen kommen mit in wilde Lande.
Wilde Lande sein auch gar nicht so wild wie heißen, es zwar laufen viel Ork, Troll, Orger, Wildkatz, Bär, Untot, Zombie, Gobo, Wolf und Drach umher, aber das sein gar nicht schlimm weil kein Vieh können so schnell laufen wie Baruk.

Baruk erfreut sich weiterhin bester Gesundheit.
Leider ist bei seinem letzten Abenteuer, sein kleiner Freund „Fur“ ertrunken, nachdem Baruk auf dem Grund eines See mit bösen Fischwesen gekämpft hatte.
Baruk hatte vergessen „Fur“ etwas von dem Blatt zu fressen zu geben, dass ihm selbst ermöglichte unter Wasser zu atmen.
Nach diesem schlimmen Erlebnis war Baruk sehr traurig, konnte aber noch gegen einen Drachen kämpfen und wurde dabei leicht verletzt...

Nach all diesen Erlebnissen verbrachte Baruk einige Zeit in der Taverne zur ‚Kupferschmiede“
Auch dort kam es zu einigen merkwürdigen Vorfällen, denn ein „Warpstein“ wurde gefunden.
Diese Stein veränderte alle Lebewesen, die seiner Strahlung über längere Zeit ausgesetzt waren.
Nachdem Baruk einige Spinnen und Kröten gegessen hatte, die in der Nähe des Steines gefunden wurden, veränderten sich seine Haare.
Die Haare wuchsen sehr schnell und wurden weiß.
Obwohl er als Barbar schon so einige genießbare und ungenießbare Nahrung gegessen hatte, waren diese Spinnen ein sehr schwerer Happen gewesen.
Die Kröten, die Baruk vor einiger Zeit gegessen hatte, waren dem Warpstein nur kurz ausgesetzt gewesen, aber trotzdem wurden sie dadurch sehr gefährlich.
Die Spinnen hatten mehrere Tage in unmittelbarer Nähe eines Splitters verbracht, und waren damit noch um ein vielfaches stärker mutiert.
Welche Auwirkungen noch bei Baruk aufgetreten sind ist im Moment nicht bekannt.
 
Baruk hat zu dieser Zeit auch einen neuen Freund gefunden.
Hierbei handelt es sich um ein kleines Tierchen, dass er in der Nähe einiger Splitter des Warpsteines gefunden hatte.
Das Tier, das Baruk 'Wurli' nennt scheint mit mehr Intelligenz gesegnet zu sein als es für ein Tier üblich ist.
Vielleicht ist es sogar noch schlauer als Baruk, aber dazu gehöhrt wirklich nicht viel.
 
Nur wenige Menschen kannten die wahre Geschichte von Baruk.
Als kleiner Barbar wurde er von seinem Vater fallen gelassen und hatte sich den Schädel gebrochen.
Die Verletzung heilte, aber Baruk war seit diesem Tag nicht mehr das Kind, das er vor dem Unfall gewesen war.
Mit den Jahren wurde Baruk immer größer und es stellte sich heraus, das er nicht mit übermäßig viel Intelligenz gesegnet war, bzw. durch den Sturz verloren hatte.
Er verstand viele Dinge falsch, und wurde von den anderen Barbaren Kindern gemieden.
Oft wurde er von den anderen Kindern, als „dummer Baruk“ beschimpft.
Das verletzte Baruk sehr, und aus diesem Grund baute sich eine Welt auf, in der sich alles um Ihn drehte, und in der er der Held war.
Zuallererst war er ein eher stiller Junge gewesen, aber je mehr ihn die anderen Kinder mieden wurde er lauter
und nervender.
Durch diese Art, und seinen einfachen Geist geschahen im Stamm einige Unfälle.
Unter anderem hatte er nach einem Gewitter im Wald einen brennenden Ast gefunden, denn er voller Stolz nach Hause trug.
Das Resultat war dann eine abgebrannte Hütte.
Noch einige andere „Unfälle“ geschahen, und irgendwann schickte ihn dann der Häuptling fort, in der Hoffnung nie wieder etwas von Baruk zu sehen oder zu hören.
Wider aller Erwartung, war Baruk nun schon fast ein Jahr unterwegs, und lebte immer noch.
Vielleicht würde es ihm gelingen die „Schönen Dinge“ für seinen Stamm zu finden, um dann wieder zu ihm zurück zu kehren.
Ein weiter Weg liegt vor dem kleinen Barbaren.

Weitere Erlebnisse werden folgen.
Hier sind Baruks Erlebnisse in der großen Stadt.... (folgt dem Bild)
Baruk und der König von Trisbor


Baruk kämpft mit einer mutierten SpinneBaruk bei der 'Nahrungsaufnahme'

Lyrabor

Im Sommer kam Baruk in das Königreich Lyrabor.
Schon seit einigen Tagen hatte er in seinem Mund einen ekligen bitteren Geschmack, der auch nicht nach dem Verzehr vieler Schnecken und anderer Kriechtiere verschwand.
Er lies sich von einigen Heilkundigen untersuchen, und es stellte sich heraus, dasS in seinem Mund eine neue Drüse wuchs, so wie es bei Spinnen üblich ist.
Baruk fiel das Sprechen immer schwerer, denn sein Mund wurde durch das Gift gelähmt.
Aber es sollte noch schlimmer kommen, denn auf einmal war sein Freund „Wurli“ verschwunden.
Baruk suchte einen ganzen Tag nach Wurli, bis er schließlich in der Bibliothek des Ortes gefunden wurde.
Baruk war den Tränen nahe, denn sein Freund hatte eine Frau gefunden, und Wurli war auch der Vater von fünf kleinen Kindern.
Voller Freude kümmert sich Baruk nun um seine kleine Familie.
Die Lähmung wurde immer schlimmer, was Baruk aber nicht daran hinderte weiter auf Frauensuche zu gehen.
Zahlreiche Mädchen und Frauen konnten sich vor seinen Komplimenten kaum retten.
Baruk suchte auch weiter nach neuen hübschen Dingen für seinen Stamm und war überglücklich als er bei Händlern ein Feuerzeug erwerben konnte.
Eine freundliche Frau hatte das Feuerzeug für Baruk mit Edelsteinen bezahlt, und Baruk gab ihr dafür sein Runen-Orakel und zeigte ihr wie sie damit die Zukunft lesen konnte.
Seitdem Baruk nun im Besitz eines Feuerzeuges ist hält er sich für den „heißesten Barbaren“ der ganzen weiten Welt.

Originaltext:
Baruk haben jetzt Zunderbüchse, darum er jetzt können machen alle Frauen heiß.
Lagerfeuer werden jetzt schnell  brennen, da wo Baruk gehen hin.
Frau müssen niemals frieren in Winter, wenn Schnee fallen herunter.


Nur leider fanden dass die Frauen gar nicht so toll, und er ist immer noch alleine.
Zwar schlenderte er mit einer jungen Maid Arm in Arm über den Dorfplatz, aber auch das junge Mädchen überlegte es sich schnell anders und hatte auf einmal Mann und zwei Kinder.
Eine weitere Begebenheit wird einigen Personen bestimmt in Erinnerung bleiben, denn zwei freundliche Händler luden Baruk zu einem Besuch ins Freudenhaus ein.
Die Männer ließen sich den Rücken massieren, aber Baruk wollte nur „reden“,
Schon nach kurzer Zeit verließ er mit seiner Begleitung das Zelt, weil keiner der Anwesenden seine Lebensgeschichte hören wollte.
Das arme Mädchen mußte dann die ganze Geschichte in der Taverne anhören (schließlich hatte der Händler bezahlt)
Baruk konnte auch durch viel Glück an einige Liebestränke kommen, die für zahlreiche Verwicklungen sorgten, denn nachdem er einen Liebestrank einer seiner Angebeteten gab, und er ebenfalls einen Trank getrunken hatte, verliebte sie sich in ihn.
Er aber verliebte sich in einen „Sumpf Pflanzen Mann“, weil sein Trank eine falsche Wirkung hatte,
Der Pflanzen Mann verliebte sich in die Frau (weil er ebenfalls etwas getrunken hatte), und es gab sehr viel Ärger und Tränen.
Zum Glück ließ die Wirkung des Trankes nach einiger Zeit nach.

Nachdem Baruk in diesem Land drei Tage verbracht hatte setzte er seine Reise fort.
Das taube Gefühl im Mund lies langsam nach, aber trotzdem konnte Baruk immer noch nicht richtig sprechen...

 


Grunwald

Einige Tage später fand Baruk in seiner Gürteltasche einen Heiltrank , und weil er durstig war trank er die ganze Flasche in einem Zug aus.
Bei dem Trank handelte es sich um einen sehr starken Regenerationstrank, den Baruk von einem Alchimisten im Lande Lyrabor bekommen hatte.
Schon bald stellte sich bei ihm eine Veränderung ein, denn das taube Gefühl im Mund verschwand, und seine Haar fingen wieder in braun zu wachsen an.
Anscheinend hatte der Trank Baruk von den Auswirkungen des Warpsteines befreit.
Die genauen Umstände waren Baruk aber nicht bekannt, er freute sich aber sehr wieder normal sprechen zu können, die Veränderung seiner Haare nahm er aber mit Trauer entgegen, denn nun war er nicht mehr der „Weise Mann mit weißen Haaren“

Alsbald darauf ging Baruk wieder zurück nach Grundwald, denn vor einigen Tagen hatte der kleine Barbar einige Gerüchte gehört, die ihn auf die Idee brachten wieder her zu kommen.
Eigentlich hatte sich Baruk  vorgenommen nie wieder an den Ort zu kommen, an dem sein Freund „Fur“ vor einem Jahr zu Tode gekommen war.
Auf einem Markt hörte Baruk davon, dass dem Drachentöter eine Jungfrau versprochen würde, und diese Idee gefiel ihm sehr gut.
Die Aussicht endlich eine Frau zu finden ging Baruk nicht mehr aus dem Kopf, denn auf seiner langen Reise hatte Baruk schon Dutzende Frauen getroffen, die aber alle nicht bereit waren in seine Heimat, „Die wilden Lande“ zu kommen.
In einem weiteren Gespräch hörte er zwei Männern zu, die davon sprachen, dass derjenige belohnt würde, der irgend so einen Mann am besten beleidigen könne.
Baruk ist sich sicher, dass er der primitivste, perverseste und mächtigste Krieger, Medizinmann, und Schamane des „Stammes der grünen Schlange“ ist, und wie ein Derwisch, Berberfürst, Drachenbaby und Grottenolm riecht.
Mit diesen Eigenschaften und seinem hervorragenden Verstand gab es Niemanden, der ihm widerstehen würde.
Niemand kann so gut fluchen wie er, und Baruk freute sich schon sehr über die schöne Belohnung, die er bald bekommen würde.
Bald schon würde er als Held mit seiner Frau zurück in seine Heimat ziehen...

Aber wie so oft sollte alles ganz anders kommen.
Als Baruk in den Ort kam, war der Markplatz von allen Menschen verlassen.
Schließlich fand er einige Anwohner und die Brüder McKyle, die sich in der Taverne mit einigen Reisenden unterhielten.
Das Dorf hatte ein neues Problem, denn der Heimstein, der den Drachen fern hielt, sorgte dafür das die Ernten verdarben und das Vieh mißgebildete Jungtiere bekam.
Der Drachen sollte nun endgültig besiegt werden, und aus diesem Grund hatten Herrn des Dorfes nach Helfern gerufen.
Baruk interessierte das sehr, denn schließlich wollte er die Jungfrau bekommen.
Er bot sich an den Drachen zu erschlagen, was aber mit allgemeiner Belustigung zur Kenntnis genommen wurde.

Nach der Besprechung machten sie die Helfer daran viele Schriftrollen zu übersetzen, um das Wissen zu erlangen den Drachen endgültig zu besiegen.
Dir Forschungen stellten sich als schwer heraus, und Baruk langweilte sich schon nach kurzer Zeit, denn Zwergenrunen und Elfische Schriftzeichen konnte er überhaupt nicht lesen, abgesehen davon das es mit der Standardsprache nicht viel besser war.
Den weiteren Abend und den darauf folgenden Tag wurde geforscht und übersetzt.

Zum Glück lernte Baruk in der Zwischenzeit „Grimma“ kennen, die eine junge hübsche Frau ist, die vom Gut des Vaters aufgebrochen war, um die Welt kennen zu lernen.
Schon nach einem kurzen Blick verliebte sich Baruk in die hübsche Bauerstochter, denn sie stellte alles dar was Baruk sein ganzes Leben lang gesucht hatte.
Gurz gesagt „Grimma“ war die perfekte Frau für Baruk, nur leider sah sie das völlig anders, denn sie wollte Baruk nicht heiraten.
Baruk war es unmöglich diese Ablehnung zu akzeptieren und redete weiter auf sie ein.
Schließlich  stimmte sie zu, dass Baruk sie einige Tage auf ihrer Reise begleiten durfte.

Die Nachforschungen gingen gut voran, und die Abenteuer/Gelehrten wollten eine alte Grabstädte aufsuchen, in der sie weitere Informationen vermuteten.
Ein alter Mann mit Namen „Dankwart“ führte die Gruppe durch den Wald.
Der Mann sollte irgend ein alter Ritter sein, was Baruk aber sehr kritisch sah, denn so alte Ritter hatte er noch nie gesehen.
Die Gruppe erforschte die Grabanlage und Baruk ärgerte sich sehr, denn niemand hatte ihn mit hinein genommen.
Nach einiger Zeit stürzten die Abenteuer aus der Höhle, die gerade einzufallen begann.
Es konnte ein großes Buch geborgen worden, in dem die wahrscheinlich fehlenden Informationen standen.
Baruk hatte noch nie so ein großes Buch gesehen.
In dem Moment als er über das Buch nachdachte tauchte eine Kreatur auf, dessen Namen sich Baruk auch nicht merken konnte (der aber vermutlich ähnlich wie „Snork“ klang)
Das Wesen wies darauf hin, das den Abenteurern noch „Das Auge des Drachens“ fehlte.
Nach einer kurzen Diskussion war das Wesen bereit den Edelstein zu holen.

Mit den neuen Erkenntnissen war es möglich ein Horn herzustellen, dass den Drachen kontrollieren konnte.
Während des Rituals griffen viele Echsen an, die aber zum Glück zurück geschlagen werden konnten.
Die Aufgabe das Horn erschallen zu lassen, wurde Baruk zuteil, denn er war im Dorf der Einzige der Übung im Spiel mit dem Yedaki hatte.
Aus diesem Grund wählte ihn irgend so ein Adeliger für diese wichtige Aufgabe aus.
Nachdem der erste Ton erklungen war, hörte man in einiger Entfernungen den großen Drachen.
Der Drache verbreitete Angst und Schrecken, tat aber niemanden etwas zuleide als er ins Dorf lief.
Kurze Zeit später stand Baruk Auge in Auge dem Drachen gegenüber
Baruk lies erneut das Horn erschallen und rief mit lauter Stimme: Drache du gehen in See, Baruk dir das sagen tun...
Baruk überlegte einen kurzen Moment und fügte noch folgende Worte hinzu, ...und du niemals wieder kommen zurück...

Der Drache drehte sich zum Wasser und lief darauf zu.
Baruk ging hinter dem Drachen her und trieb ihn mit dem Horn ins Wasser.

Am nächsten Tag packte Baruk seine Sachen und reiste mit Grimma ab, und lies ein friedliches Dorf hinter sich zurück...
Vorerst ist Baruk nicht mehr alleine, und jedesmal wenn Grimma davon spricht Baruk nicht heiraten zu wollen, sagt er: Grimma nicht wissen was gut für sie sein....“

Norderheim

Grimma hatte Baruk schon drei Tage später verlassen, denn sie konnte anscheinend nicht mehr Baruks ständige Geschichten über Hochzeit und Kinder ertragen.
So ging Baruk wieder alleine seiner Wege, bis schließlich der Winter hereinbrach.
Baruk lebte in der Zeit in einer tiefen Höhle und sah nur selten das Tageslicht, und wollte Menschen weder hören noch sehen.

Nachdem der Frühling  Einzug gehalten hatte, verließ Baruk sein Winterquartier und streifte wieder durchs Land.
An seiner Stimmung war anzumerken, dass seine Reise ihn immer mehr langweilte und er sich danach sehnte endlich wieder zu seinem Stamm zu kommen.
Als Baruk durch den Wald ging, hörte er in einiger Entfernung Stimmen und sofort beschleunigte er seine Schritte.
Schon seit einigen Monaten hatte er keinen Menschen mehr gesehen, und er sehnte sich nun wieder nach Gesellschaft anderer Menschen.
Wegen dem guten Essen in der „Kupferschmiede“ wollte er ebenfalls wieder dorthin zurückgehen, und hoffte ebenfalls dort eine nette Frau zu finden.
Als Baruk dann auf die Abenteurer traf, die in entgegengesetzter Richtung nach Norderheim gingen, beschloß er sich der Gruppe anzuschließen, um zu sehen was dort für „schöne Dinge“ und Abenteuer auf ihn warteten.
Wie es für Baruk üblich ist sprach er jede Frau an, ob sie mit ihm in die wilden Lande kommen wollte.
Aber auch unter denn hübschen und netten Frauen war keine dabei, die sich für den Barbaren begeistern konnte.
Die Reise wurde jäh unterbrochen, als Monster die Abenteurer angriffen.
Bei den Monstern handelte sich um sogenannte „Porks“ die wie menschliche Schweine aussehen und sehr gefährlich, stark und zäh waren.
Baruk waren diese Monster egal, denn er sprach gerade mit einer hübschen Frau und versuchte sie von sich zu überzeugen.
Die Frau hörte Baruk kaum noch zu, denn die Porks kamen immer näher.
Schließlich mußte auch Baruk zu seiner Axt greifen um sich zu verteidigen.
Viele der Abenteurer wurden bei den nun folgenden Kämpfen verwundet, und die Flucht ging nur schleppend voran, denn die Verwundeten hielten alle Abenteurer auf.
Niemand wollte aber die Verwundeten den Porks überlassen, denn Menschenfleisch mochten diese Monster sehr gerne.
Schließlich gelang den Abenteurern die Flucht und sie erreichten das verwüstete Norderheim.
Der kleine Ort war Raub der Flammen geworden, denn  kein Krieger war hier gewesen um Norderheim gegen die Porks zu verteidigen.
Lediglich die Taverne war der Verwüstung entronnen, und wurde kurzerhand zum Lazarett umfunktioniert.
Baruk ging durchs Lager und entdeckte in einiger Entfernung drei Zelte, vor denen bereits einige früher angekommen Abenteurer lagerten.
Baruk sah sich die Menschen an und erkannte unter ihnen eine wunderhübsche Barbarenfrau, die in ein zotteliges Fell gehüllt war.
Baruks Herz begann schneller zu schlagen, denn in allen Jahren zuvor hatte er nie eine Barbarenfrau gesehen, die ihm in Sekundenschnelle den Verstand raubte.
Baruk ging zu ihr hin und stellte sich der Barbarenfrau vor.
Im weiteren Gespräch stellte sich heraus, dass es sich bei der Frau um „Mbarrka“ handelte, die dem Stamm des grauen Otters angehörte.
Mbarrka sollte den Häuptlingssohn „Urrguk“ vom Stamm des roten Fuchses heiraten, dessen Stamm in langer Feindschaft mit dem Stamm des grauen Otters lebte, und die Heirat sollte die Feindschaft beenden.
Urrguk war ein kleiner dünner häßlicher Mann, der außerdem in zwei verschiedene Richtungen sah wenn er geradeaus sehen wollte.
Oma Mbarrka sagte immer „Urrguk haben Schädel weich wie runde Frucht von Baum“
Selbstverständlich wollte Mbarrka so einen Mann nicht heiraten.
Das Hochzeitsbrak ist ein Zweikampf auf Leben und Tod, bei dem nur Frau und Mann überleben können, wenn deren Liebe gleich groß zueinander ist, und sie sich gegenseitig nach dem Kampf die Waffen zu Füßen legen und sich ewige Treue schwören.
Aber dazu kam es nicht, denn Urrguk war für Mbarrka kein würdiger Gegner und brach bei Beginn des Kampfes tot zusammen.
Bereits ein leichter Schlag zerschlug ihm den Schädel, als Mbarrka nachsehen wollte ob er wirklich so einen weichen Schädel hatte.
Urrguk war tot und Mbarrka verließ daraufhin den Stamm.
Nun war sie Baruk begegnet und es würde sich zeigen ob er einen harten Schädel hatte, so wie sie es sich von einem Mann wünschte.
In Baruk wuchs die Liebe zu Mbarrka, denn sie war nicht nur eine hübsche Barbarin, sondern sie war auch eine Frau mit Charakter, die selbstbewußt ihren Weg ging, und Baruk mit mißtrauischem Blick ansah.
Anscheinend konnte sie sich nicht vorstellen, dass es Baruk ehrlich mit ihr meinte, denn Baruk erzählte viele Dinge aus seiner Vergangenheit und trat von einem Fettnapf in den Nächsten.
Mbarrka wusste, dass Baruk es ernst meinte, sie war bloß nicht sicher, was sie mit einem Mann sollte, der seinen Freund „Fur“ hatte ertrinken lassen, und daher nicht wusste was er mit Babys anstellt.
Und dann war Baruk  noch ein Mann, der bereits versucht hatte eine Frau mit Liebestränken gefügig zu machen. So was hätte bei  ihrem Stamm die Todesstrafe gegeben. Und ganz entsetzt war sie darüber, dass Baruk sich anscheinend in einen „Sumpfpflanzenmann“ verliebte hatte.
Aber trotz allem blieb Baruk hartnäckig und versuchte Mbarrka zu zeigen was für ein guter Mann und Krieger er war, denn ständig griffen die Porks den Ort an, und Baruk erschlug viele der gräßlichen  Monster.
Yllana, (eine der anderen Abenteurer), trug einen wunderschönen Fellmantel, den Mbarrka sehr gerne haben wollte, den in ihrem Stamm war es Sitte, dass ein Mann der Frau seines Herzens etwas schenkt, was sie sich wirklich wünscht und schwer zu bekommen war.
Baruk fragte Yllana was sie für den Mantel haben wollte, und sie gab ihm die Aufgabe Haare von Ramona und Varric zu besorgen.
„Ramona“ und Varric gehören dem Volk der „Ram“ an, die an aufrecht gehende Ziegen erinnern.
Jeder Mensch, Elf, Zwerg, oder anderes Lebewesen sollte dieses „Z....“ Wort aber geflissentlich vermeiden, denn es hatte Baruk schon so manchen Schlag auf den Kopf gebracht, aber leider lernte der kleine Barbar bisher nicht aus seinen Fehlern.
Nach langen Verhandlungen und Gesprächen zwischen Varric, Ramona, Yllana und Baruk versprach Baruk im Falle einer Hochzeit nie wieder seine Heimat zu verlassen.
Baruks Freude wurde etwas getrübt, denn Varric gab Baruk nur die Haare, wenn er sich waschen würde und sollte anschließend das Stück Seife essen, um keine „schlimmen“ Worte mehr zu sagen.
Mit dieser Aufgabe gab Varric Baruk ein großes Stück Seife, und Baruk verzog vor Entsetzen das Gesicht.
Aber anderseits war in  Baruk die Liebe entfacht, und was war schon ein Bad im Fluß, bei der Aussicht das Herz von Mbarrka zu gewinnen.
Baruk biß in die Seife und verzerrte voller Abscheu dass Gesicht.
Baruk hatte in seinem Leben vieles gegessen, aber kein Happen war so widerlich wie diese Seife.
Baruk ging daraufhin zum nahe gelegenen Fluß und badete dort.
Die nächsten zwei Stunden blubberten aus seinem Mund Seifenblasen, aber dies schien ihm nichts auszumachen, denn Mbarrka schien die Seifenblasen interessant zu finden.
Varric und Ramona gaben Baruk jeweils ein kleines Haarbüschel und Baruk konnte bei Varric auch einige Edelsteine gegen Geld eintauschen.
Baruk gab Yllana das Geld und die Haare und erhielt daraufhin den Fellmantel.
Voller Freude gab Baruk Mbarrka den Fellmantel und setzte seine Werbung fort indem er auf dem Yedaki (Didgeridoo) spielte.
Die mystischen Töne des Instrumentes schienen Mbarrka ebenfalls zu gefallen.
Anschließend warf Baruk für Mbarrka die Knochenrunen und weissagte für sie eine schöne Zukunft.
Als Baruk die Runen weglegte entdeckte er nach einigen Minuten, dass er vergessen hatte die Rune „SAR“ (Dunkelheit, Unheil)  in den Runenbeutel zu legen.
Baruk nahm die Knochenrune und warf sie weit in den Wald hinein, denn ab heute würde es für niemanden mehr eine negative Zukunft geben.
Mbarrka willigte schließlich ein  beim  „Hochzeits Brak“, dem Zweikampf auf Leben und Tod, gegen Baruk zu kämpfen.
Mbarrkas Weggefährten und einige Zuschauer saßen in einem kleinen Amphitheater, und wohnten dem Zweikampf bei.
Kurze Zeit umkreisten sich die beiden Gegner und prallten dann mit ihren Waffen gegeneinander.
Der Kampf war hart und schwer und beide Kontrahenten gelang es nicht einen Hieb oder Schlag anzusetzen.
Der Staub umfing die beiden Kämpfenden, die nun beide Aufgrund der Anstrengung schwer atmeten.
Schließlich blieb Baruk stehen und legte seine Axt vor die Füße von Mbarrka.
Er kniete sich nieder und schwor ihr ewige Liebe und Treue, und sagte ihr dass sie eine starke Frau sei, für die Baruk jederzeit sein Leben opfern würde.
Mbarrka legte nun ebenfalls ihren Kampfstab auf den Boden und kniete sie ebenfalls hin, und gelobte ebenfalls ewige Liebe und Treue.
Mbarrka und Baruk waren nun nach den Gebräuchen der Barbaren des grauen Otters und der grünen Schlange verheiratet.
Nun mußten sie nur noch in den Wald gehen um dort ein Tier oder Monster zu erlegen, das als Zeichen ihrer Zukunft zu werten war.
Je größer und gefährlicher das Tier bzw. Monster wäre, desto größer würde das Glück der beiden in ihrem weiteren Leben sein.
Die Barbaren gingen nun in den Wald und achteten wachsam auf ihre Umgebung.
Sie waren sich am Anfang nicht sicher ob sie nun laut oder leise sein müßten, und ob sie das Monster finden sollte, oder das Monster sie.
Schließlich wurde der Wald dichter und düster und die Barbaren sahen in einiger Entfernung eine Kreatur aus der Dunkelheit auftauchen.
So ein Wesen hatten weder Mbarrka noch Baruk jemals gesehen.
Baruk erinnerte sich kurz an Varric, denn ebenfalls wie er trug dieses Wesen am ganzen Körper schwarzes Fell.
Seine Hände waren aber mit weißem Fell bedeckt und die Finger endeten in sehr scharfen Klauen.
Das Gesicht  war ledrig und erinnerte nur sehr entfernt an einen Menschen.
Das Wesen trug eine sehr große Waffe, die Baruk an einen Speer erinnerte, aber statt dessen oben eine lange scharfe Klinge besaß, und eine Mischung aus Axt und Speer zu sein schien.
Baruk sprach zu dem Wesen und fragte wer es sei.
Wider aller Erwartung antwortet das Wesen und nannte seinen Namen, der in etwa „Tahonka“ lautete.
Tahonka sprach davon, das er sehr alleine und hungrig sei, und in seinem Leben noch nie jemanden wie ihn selbst getroffen hatte.
Der Hunger trieb Tahonka in die Nähe der Menschen, und Baruk gab ihm aus seiner Schneckendose die letzte Schnecke.
Tahonka aß die Schnecke, die aber bei weitem nicht seinen Hunger stillen konnte.
Baruk fühlte Mitleid mit dem Wesen, denn der kleine Barbar fühlte sich durch Tahonka an sich selbst erinnert, denn ebenso wie er suchte es eine Frau und war ganz alleine in der weiten Welt unterwegs.
Baruk sprach mit Mbarrka und sie diskutierten darüber ob dies nun eine Prüfung sei, und ob Tahonka nun ein Monster, ein Tier oder ein Mensch war, und ob sie ihn daher überhaupt töten dürften.
Es stellte sich die Frage ob die althergebrachten Riten und Gebräuche des Stammes des grauen Otters und der grünen Schlage richtig waren, und ob die beiden Barbaren nun Tahonka erschlagen müßten.
Sie waren sich nicht sicher ob sie ihr Glück auf dem Tod eines anderen Lebewesens aufbauen sollten.
Baruk umklammerte seine Axt fester und zitterte innerlich, denn dies war nun der Augenblick in dem sich zeigen würde wie seine weitere Zukunft aussehen würde.
Er hatte Angst, dass erste Mal in seinem Leben hatte er Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.
Mbarrka und Baruk beschlossen Tahonka nichts anzutun, und sahen dies als Zeichen die alten Gebräuche und Riten neu zu überdenken, und dass dies eine große Prüfung ihrer beider Götter sei, die sie in eine Zukunft führen würden, in der sie selbst für ihr Glück verantwortlich sein würden...
Mbarrka und Baruk nahmen Tahonka nun auf ihre Reise in die wilden Lande mit.
Auf der Reise begegneten sie einem Wesen, das genau wie Tahonka aussah, und die beiden verstanden sich sehr gut.
Der Abschied von Tahonka fiel Mbarrka und Baruk schwer, aber sie wußten, dass Tahonka sein eigenes Glück suchen mußte.

Als Baruk wieder in seiner Heimat ankam und in das Dorf ging, war die Überraschung groß, denn niemand hatte damit gerechnet Baruk jemals wiederzusehen
Mbarrka und Baruk forderten das Häuptlingspaar zum Brak, dem Zweikampf um den Häuptlingstitel heraus.
Es war ein kurzer Kampf, und Mbarrka und Baruk liesen  das alte Häuptlingspaar am Leben.
Baruk war nun Häuptling , ebenso wie Mbarrka denn im Stamm des grauen Otters regierten die Frauen.
Mbarrka und Baruk spürten, dass sin in Liebe ewig vereint sein würden und waren froh sich auf gegenseitig Halt, Stärke und Rat geben zu können.
Vor allem legte Baruk sehr großen Wert auf den Rat von Mbarrka, denn durch seine Heirat war er jedenfalls nicht schlauer geworden, aber Mbarra wusste wie ein Stamm zu führen war.
Baruk brachte seinem Volk wie versprochen schöne Dinge mit, die dem Stamm nun das Leben etwas einfacher machten und für Freude sorgten.
Baruk gab dem Stamm seine Zunderbüchse, mit der die Barbaren überall schnell Feuer machen konnten.
Er  zeigte ihnen wie sie Kaschunga (Musik) auf einem Yedaki (Didgeridoo) machen konnten.
In vielen Nächten erschallte lange der mystische Klang des Yedaki und kündete von einer friedlichen und frohen Zukunft für Stamm der graugrünen Otterschlange, denn dies war nun der Name den Mbarrka und Baruk ihrem Stamm gaben.
Baruk zeigte dem Schamanen des Stammes, wie er aus den Knochenrunen die Zukunft vorhersagen konnte.
Da sich nun die Rune „SAR“ nicht mehr unter den Runen befand, gab es für keinen Barbaren mehr eine negative Zukunft, und alle konnten nun ohne Angst ihren eigenen Weg finden.
Baruk zeigte den Barbaren wie sie mit einem „Kritzel-Ritzel“ (Bleistift) zeichnen konnten, um damit Botschaften an andere Stämme zu übermitteln.
Er zeigte ihnen wie sie in einer Hängematte schlafen konnten, und sie ebenso für den Fang von Vögeln und Fischen zu benutzen hatten.
Er zeigte seinem Stamm ebenso den Gebrauch der „Mulch-Socke“ bei der es sich um eine Socke handelte in der ein Faustgroßer Stein gelegt war.
Baruk dachte oft an seinen Freund Mulch, von dem er die Socke und das Kritzel-Ritzel erhalten hatte, und der ihm gezeigt hatte wie man diese merkwürdigen Zeichen namens Buchstaben malt.
Der Gebrauch  der Mulch-Socke setzte sich in den Stämmen durch, und seither endeten die Auseinandersetzungen zwischen den Stämmen nicht mehr tödlich, sondern die Kontrahenten hatten am nächsten Tag lediglich einen schmerzenden Kopf.
Mbarrka hatte ebenfalls einen großen Einfluß auf den Stamm, denn vor allem gab sie den Frauen mehr Selbstbewußtsein, denn mit Mbarrka gab es nun die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.
Die Frauen konnten nun alle Dinge tun, die sonst nur den Männern vorbehalten waren, und auch wenn dieser Gedanke den Kriegern erst schwer begreifbar war, so zeigte sich in den nächsten Generationen wie klug diese Idee gewesen ist.
Der Stamm der graugrünen Otterschlange lebte fortan glücklich und zufrieden und Mbarrka und Baruk freuten sich mit ihren Kindern und Kindeskinder über den Frieden, den Mbarrkas und Baruks Reise gebracht hatte.

Selbst Helden leben nicht ewig, und so kam es dass Mbarrka und Baruk viele Jahre später starben.
Mbarrka und Baruk waren nun bei den Sternen, die bei den Barbaren als „Lagerfeuer am Himmel“ bekannt sind.
An diesen Lagerfeuern feiern die verstorbenen Menschen “Kaschinga“ (Feste) mit viel “Kaschunga“ (Musik).
Die Barbaren denken ,je größer die Taten der Krieger/-innen im Leben waren, desto größer sind die Lagerfeuer und um so mehr Menschen versammelten sich um sie.
Manche Menschen die Mbarrka und Baruk kannten sagen, dass ihr Lagerfeuer besonders hell brennt, und dass für jeden ein Platz  an ihrem Feuer ist....

Bei den Barbaren gab es seit der Heirat von Mbarrka und Baruk einen neuen Brauch, denn jede junge Frau und jeder junge Mann mußten im Alter von 18 Jahren für ein Jahr ihren Stamm verlassen, um dann in die Welt hinaus zu gehen.
Die jungen Frauen und Männer freuen sich immer auf diesen Tag, und gehen dann den alten am Weg am Wald entlang, der sie großen Abenteuern entgegen führen würde.
Es  gib für sie auf dieser Welt noch so viele schöne Dinge zu entdecken....

Vielleicht denken einige der Abenteurer, die Baruk  auf seiner Reise getroffen hatten ab und zu an ihn.
Baruk zeigte ihnen, dass es nicht darauf ankommt wie klug man ist, sondern, dass jedes Lebewesen Freude, Trauer und Liebe verspürt.
Jeder kann sein  Glück finden, sofern man nur fest genug an sich und seine Träume glaubt...

--- ENDE ---


Ich möchte mich bei allen Menschen bedanken die mit mir in den letzten zwei Jahren gespielt haben, denn ich hatte mit Euch eine schöne und lustige Zeit...

Michael